Im Matrix-Konzept wird die Symptombildung grundsätzlich als eine Störung auf zellbiologischer Regelungsebene aufgefasst. Der menschliche Körper besteht aus ca. 70 Billionen Zellen, die wie Musiker in einem Orchester kooperieren.

Die Organfunktionen zeigen sich in Form von Rhythmen, Pulsationen, Vibrationen und Taktungen im Rahmen der verschiedenen Körperleistungen (Atmung, Hirnrhythmik, Herzpulsationen, Muskelvibrationen etc.).

Zellen leben in der Matrix wie die Fische im Wasser. Über die (extrazelluläre) Matrix werden die Zellen mit Nährstoffen versorgt und die 'Abfallprodukte' aus dem Zellstoffwechsel über das lymphatische System abtransportiert.


Bei der Matrix-Rhythmus-Therapie (MaRhyThe) wird mittels eines mechanisch-magnetischen Resonators das Gewebe mit eine Frequenz von 8–12 Hz stimuliert. Diese als 'Notfallfrequenz' (weil sie in lebensbedrohlichen Situationen wie z.B. beim Kältezittern oder im Schockzustand zu sehen ist) bezeichnete Frequenz soll über die Aktivierung der Muskulatur zu einer verbesserten Viskosität und damit einer vergrößerten Fließgeschwindigkeit des extrazellulären Milieus führen.

Die Eigenrhythmik des Organismus wird angeregt, wodurch die Funktionsfähigkeit des Bindegewebes wieder hergestellt werden soll.

Weiterführende Informationen:
www.marythe-systems.de